Luca Trivignio, wieso kandidieren Sie für den Winterthurer Stadtrat?
Ich lebe schon mein ganzes Leben in Winterthur. Es ist mein Zuhause. Nun ist für mich der Zeitpunkt gekommen, Verantwortung zu übernehmen und etwas zurückzugeben – mit konkretem Engagement. Die Politik ist dafür der richtige Ort.
Was qualifiziert Sie denn für den Stadtrat?
Was mir an politischer Erfahrung fehlt, mache ich mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Verwaltungen wett. Ich bin deshalb bestens mit den internen Mechanismen und Abläufen vertraut. Als Projektleiter für Entwicklung und Strategie bei der Gemeinde Bassersdorf balanciere ich Bedürfnisse verschiedener Anspruchsgruppen, verwalte Ressourcen und trage Verantwortung für Ergebnisse. Im Stadtrat wird «gschaffet». Es ist ein Gremium, das zusammenarbeitet und nach pragmatischen Lösungen sucht, statt zu politisieren. Das passt zu mir.
Wie beurteilen Sie ihre Wahlchancen?
Das ist schwierig abzuschätzen. Ich weiss, dass sie kleiner sind als bei etablierten Kandidierenden. Alles, was ich tun kann, ist, an meine Möglichkeiten zu glauben, mich mit Engagement einzubringen und dafür zu arbeiten.
Dieser Wegbegleiter ist nur ein Ausschnitt aus dem Interview. Das Ganze liest du hier: