Wie geht es eigentlich der Stadtbibliothek?
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#178 | 14.1.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Maria Wyler

Liebe Stadt

Es ist halb fünf an einem Dienstag und die Stadtbibliothek rappelvoll. Menschen allen Alters lernen, schnoiggen, recherchieren oder chillen. Eltern lesen ihren Kindern vor. Ich selbst bin hier, um herauszufinden, wie es der Stadtbibliothek so geht. Mein Fazit vorweg: Sie ist ein Ort für Viele und Vieles, aber nicht zwingend, um Bücher auszuleihen.

Auf meine Frage, ob das altbewährte Prinzip Bibliothek überhaupt noch funktioniere, sagt die Leiterin der Winterthurer Bibliotheken, Franziska Baetcke: «Man muss sowieso laufend neue Ideen haben.» Die letzten Jahre hätten gezeigt, dass die Bibliothek als Ort sehr gesucht sei. Nicht alle sind da, um etwas auszuleihen. Sie wärmen sich auf, lernen und arbeiten, planen etwas, treffen sich mit anderen, lesen die Zeitung oder wollen einfach abschalten.

Im Atelier im vierten OG finden Kreative Material, welches vernäht, verbaut und verbastelt werden darf. (Bild: Maria Wyler)

Drucker und Computer stehen zur Verfügung, Kinder können vor Ort Geschichten auf der «Toniebox» hören oder zu bestimmten Zeiten gamen. Ein Bild- und Tonstudio ist mit einem Greenscreen, Beleuchtung, Film- und Fotokamera, Audiotechnik und einem ganzen Bandsatz an Instrumenten ausgestattet. Es gibt eine schallisolierte Kabine für Aufnahmen und Fokusboxen mitten in der Bibliothek. Sie können beispielsweise für einen Videocall reserviert werden. Für die Umsetzung handwerklicher oder digitaler Projekte finden Kreative hier unter anderem Nähmaschinen, Lasercutter und 3D-Drucker. Und ein Sammelsurium an Material, das verarbeitet werden darf. Wer genaue Vorstellungen hat, bringt sein eigenes mit. Die Nutzung des Ateliers ist mit Bibliothekskarte kostenlos, beim 3D-Drucken etwa muss das Druckmaterial bezahlt werden. Mit diesen Angeboten wolle man das Prinzip des Teilens fördern und das Verständnis dafür, dass Wissen nicht nur in Büchern stecke, so Baetcke.

Die Holztische im Atelier waren ein Projekt, welches hier realisiert wurde. (Bild: Maria Wyler)

Die Bücherausleihe ist also längst nicht mehr der einzige Grund, warum Menschen die Bibliothek aufsuchen. Da zunehmend online ausgeliehen werde, beschafften sie auch weniger neue Bücher und würden sich auf verschiedene Medien konzentrieren, so die Bibliotheksleiterin. Dafür gibt die Stadt trotz Kürzung des Kredits mehrere hunderttausend Franken pro Jahr aus. Ein Buch bleibt in der Regel fünf bis zehn Jahre im Regal. Ist es kein Klassiker und wird nicht regelmässig ausgeliehen, muss es wieder gehen. Medienwünsche kann man online anbringen, allerdings gibt es klare Erwerbungsrichtlinien.

Was gut laufe, sei der «BookTok»-Tisch im ersten Stock. BookTok ist eine Community aus TikTok-Nutzer:innen, die in Videos über ihre Lieblingsbücher sprechen. Immer wieder gehen solche Buchempfehlungen viral und beeinflussen die Bestsellerlisten. Diese Trends holt sich auch die Stadtbibliothek.

Beliebte Genres auf BookTok sind vor allem Liebesromane, Fantasy, Jugendliteratur (Young Adult), «Dark Romance», Thriller und «Sad Books» (tragische Romane). (Bild: Maria Wyler)

Wer einen Bibliotheksausweis hat, kann über die App Libby E-Bücher ausleihen. In der elektronischen Bibliothek gilt das gleiche Prinzip wie in der physischen: Es hät solang’s hät. Die Stadtbibi kauft Lizenzen für eine bestimmte Anzahl Exemplare. Die Zahlen der Nutzenden seien während Covid rapide gestiegen und seither nie mehr heruntergekommen, sagt Baetcke.

Abonnent:innen steht eine Film-Streamingplattform zur Verfügung, sie heisst filmfriend. Ein kurzer Check meinerseits bestätigt: Fans von Independent-Filmen und europäischen Produktionen kommen hier auf ihre Kosten. Und Familien. Filme leihen überraschend viele nach wie vor physisch aus. Laut Baetcke seien vor allem Eltern von jüngeren Kindern gerne altmodisch unterwegs, aber auch bei den Erwachsenenfilmen werde laufend aufgestockt mit Neuerscheinungen. CDs sind nicht mehr so gefragt und verschwinden langsam aus dem Sortiment.

Auch der Bereich im UG mit Kinderbüchern in verschiedenen Sprachen wurde aufgestockt. Mir sticht «Petersson und Findus» auf Arabisch ins Auge, von rechts nach links zu lesen, oder eine Geschichte über zwei Zirkushunde, die auf Tigrinya übersetzt wurde. (Bild: Maria Wyler)

2022 sind die Winterthurer Bibliotheken auf ein neues System umgestiegen, um das elektronische Angebot zu erweitern, worauf der Abopreis für eine erwachsene Person von 50 auf 65 Franken stieg. Das analoge lasse sich nicht vom Online-Angebot trennen, so Baetcke. Für Kinder bis 16 Jahre ist das Abo gratis. Schon länger  ist die Stadtbibliothek am Donnerstagabend nicht mehr bis 20 Uhr geöffnet. Das habe den einfachen Grund, dass die Winterthurer:innen dieses Angebot nicht genutzt hätten, erzählt mir die Betriebsleiterin. Das verbreitete Prinzip der «open library» – einer immer zugänglichen, nicht betreuten Bibliothek – sei immer wieder Thema. «In Wülflingen ist das bereits umgesetzt, weitere Standorte in den Quartieren werden folgen. Für die Stadtbibliothek haben wir die passende Lösung noch nicht gefunden.»

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Rubrik: Was lauft?
  • Lokale Shrimp-Produzenten sind konkurs: «Trotz grossem Engagement und umfangreicher Bemühungen war es nicht möglich, den Geschäftsbetrieb nachhaltig fortzuführen», heisst es auf der Website der Lucky Shrimp AG. Im September vor einem Jahr hatte das Start-up seine Crevetten-Aquakultur nach Winterthur gezügelt und deren Produktionsmenge gesteigert. Gereicht haben diese Fortschritte allerdings nicht. «Am Schluss war es ein Liquiditätsengpass von vier, fünf Monaten», sagt Verwaltungsrat Stephan Lendi gegenüber WNTI. Zum ganzen Text. (tz)


  • Grünliberale mit Suppe und 67: Stadtratskandidat Urs Glättli verteilte unter garstigen Wetterbedingungen Kartoffel-Erbsen-Kokos-Curry-Suppe, und die Parlamentarier Benedikt Oeschger und Jan Guddal starteten als Meme auf Instagram durch. Tönt wild, war aber der Wahlkampfauftakt der Grünliberalen. Nebst den Bisherigen kandidieren auf den vorderen Listenplätzen der 21-jährige Informatiker David Noser, GLP-Geschäftsleiterin Danja Marazzi oder der Ingenieur Gabriel Tanner. (tz)


  • Radio Top erreicht wieder mehr Hörer:innen: Laut einer Medienmitteilung des Senders hören täglich 119’000 Menschen mit. Das entspreche einem Wachstum von 78 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) zeigten zuletzt 2024 eine Reichweite von vier Prozent, Radio Top erreichte also vier von 100 Personen aus dem Sendegebiet. Die Trendwende sei unter anderem wegen mehr Musik und persönlicher Moderationen möglich gewesen, heisst es vom Sender. Grund für die gewonnenen Marktanteile wird wohl auch die UKW-Abschaltung der SRG Ende 2024 gewesen sein. (tz)


  • Stadtratspodium der Musikschulen: Am 27. Januar fühlen die drei Winterthurer Musikschulen den Stadtratskandidierenden auf den Zahn. Wie stehen sie zum Thema Musikbildung und -förderung? Ausserdem seien Mitglieder aus der Kommission Bildung, Sport und Kultur des Stadtparlaments anwesend. Das Podium startet um 20 Uhr im Konzertsaal des Konservatoriums, Tössertobelstrasse 1. (tz)

Rubrik: Winti liebt (*bezahlte Partnerschaft)

Premiere «Nathan der Weise» im Theater Kanton Zürich


Ein spannender Politthriller, bei dem es um Macht, Einfluss und Ansehen verschiedener Kulturen geht.

Jerusalem in der Zeit der Kreuzzüge: Sultan Saladin fragt den vermögenden Juden Nathan nach der «wahren Religion»: Judentum, Christentum oder der Islam? Nathan ahnt eine Falle und entscheidet sich, Saladins Frage mit einem Gleichnis zu beantworten. Aktuelle gesellschaftliche und weltpolitische Konstellationen lassen Lessings berühmtes Aufklärungsdrama in einem neuen Licht erscheinen.

Eine Produktion des Theater Kanton Zürich.

Rubrik: Wärmstens empfohlen

Kunst zum Ausleihen

Neu kannst du dir aus der Bibliothek auch Kunst nach Hause holen. In der Artothek Winterthur hast du die Möglichkeit, mit deiner Bibliothekskarte Gemälde, Fotografien und Druckgrafiken auszuleihen und während zwölf Wochen die Umgebung deiner Wahl damit zu schmücken. Die Kunstwerke stammen aus dem städtischen Kunstinventar, der Sammlung Winterthur und der Sammlung der SKKG. Und so geht’s: Such dir online ein Kunstwerk aus, reserviere es und hole es in der Sammlung Winterthur an der Oberen Kirchgasse ab.

Rubrik: Wortwechsel

Deine Fragen an Rahmen!

18 Spiele, zwei Siege und mit sieben Punkten Rückstand auf dem letzten Platz: Mit dieser Bilanz startet der FC Winterthur ins neue Jahr. Die rot-weisse Fanseele ist gebeutelt und es stehen einige Fragen im Raum. Zeit, diese zu klären.

Sebastian Galli trifft am Donnerstag FCW-Trainer Patrick Rahmen zum Interview und stellt ihm deine Fragen! «Steigen wir ab?», «Holt der FCB Hunziker zurück?» oder einfach «Wann gewinnt Winti das nächste Mal?» Jetzt hast du die Chance, dem FCW-Trainer deine brennendsten Fragen zu stellen.

Schicke uns deine Fragen bis heute Nachmittag 16 Uhr, danach wird’s knapp.

Somit wären alle Dramen von heute im Rahmen und ich am Ende mit meinem Brief. Einen lehrreichen Tag wünsche ich dir, mit oder ohne Bücher.

Bis bald,

deine Maria

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