Höhe ist Kopfsache
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#176 | 12.1.2026 | Online lesen | Unterstützen

WNTI Wintibrief

Marit Langschwager

Es geht hoch hinaus!

Bist du schon einmal gesprungen? Einfach los, ohne zu wissen, wie es ausgeht? Für Adrian ist genau dieses Gefühl der Kern des Stabhochsprungs. Es geht nicht nur um Höhe, sondern um Kontrolle, Vertrauen und den Moment, in dem Kraft und Technik zusammenfinden.

Adrian in seinem Element. (Bild: Mirko Blättler)

«Das Gefühl, wenn die Latte überquert ist und ich nur noch fliegen kann, das ist unbezahlbar», sagt der 28-Jährige. Obwohl er vergleichsweise spät zur Disziplin fand, stellte sich der Erfolg früh ein. Mit 18 Jahren gewann Adrian den Schweizer Meistertitel in der Kategorie U-20, weitere Medaillen und internationale Wettkämpfe folgten. 2025 knackte er mit 5,37 Metern sogar den Vereinsrekord. Dass dieser Weg viel Zeit und Energie verlangt, nimmt er bewusst in Kauf. «Für mich fühlt sich Training nicht wie Disziplin an, sondern wie Leben», sagt er. Auch beim Saisonauftakt am Sonntag bei den «Pole Vault Stars 2026» in Frauenfeld will er top vorbereitet an den Start gehen.

«Wer im Anlauf noch denkt, ist beim Absprung schon zu spät dran.»

Adrian Kübler, Stabhochspringer beim LV Winterthur

Zur Leichtathletik fand Adrian über die Jugendriege; mit knapp 14 Jahren schloss er sich der Leichtathletikvereinigung Winterthur an. «Als ich den Stab damals das erste Mal biegen wollte, hat er sich kaum bewegt», erinnert er sich lachend. Für ihn fühlte es sich dennoch an, als hätte er die grösste Biegung der Welt erreicht. Schritt für Schritt verlagerte sich sein Fokus auf die Sprungdisziplinen, bis der Stabhochsprung zur zentralen sportlichen Aufgabe wurde. Heute feilt Adrian neben seiner Tätigkeit in der Unternehmensentwicklung täglich an seiner Technik, körperlich wie mental.

Der Stabhochsprung verlangt Präzision, Mut und ein feines Gespür für den eigenen Körper. Ein schneller Anlauf liefert die Energie, die beim Einstich über den flexiblen Stab in Höhe umgewandelt wird. Der Stab biegt sich, speichert die Bewegungsenergie und richtet den Springer nach oben. In der Luft schwingt der Athlet den Körper kontrolliert, dreht sich und überquert die Latte möglichst knapp, bevor er rücklings auf der Matte landet.

Erfolg entsteht dabei nicht durch rohe Kraft, sondern durch Vertrauen, Erfahrung und exakte Abstimmung. Moderne Stäbe aus Glas- oder Carbonfasern sind individuell auf Körpergewicht, Geschwindigkeit und Technik ausgelegt. Eine falsche Wahl kann Leistung kosten oder gefährlich werden.

In Lausanne stellte Adrian im Jahr 2025 einen neuen Vereinsrekord auf. (Bild: Mirko Blättler)

Für Adrian liegt der Reiz der Disziplin in ihrer Vielschichtigkeit. «Der Stabhochsprung ist besonders faszinierend, weil genetische Faktoren, wie sie etwa im Sprint entscheidend sind, hier weniger ins Gewicht fallen. Es gibt keine festen Stereotype», sagt er. Entscheidend sei vielmehr, wie gut Technik, Körpergefühl und mentale Präsenz zusammenspielen. Sich zu fokussieren, Energie zu tanken und den Tunnelblick einzunehmen, sei nur eins der vielen Puzzleteile.

Was einen perfekten Sprung ausmacht? Adrian lächelt. «Ab einem gewissen Level überwiegt der mentale Anteil.» Vertrauen in sich selbst und in den eintrainierten Ablauf sei zentral. Denn: «Wer im Anlauf noch denkt, ist beim Absprung zu spät dran.» Wie wichtig geistige Präsenz ist, erfuhr er 2017 schmerzhaft. Über Monate blockierte der Kopf den Absprung, das Training geriet ins Stocken. Erst durch die bewusste Auseinandersetzung mit sich selbst fand er zurück zu mentaler Stabilität und zu alter Stärke.

Bei dem Stabhochsprung-Meeting in Frauenfeld will Adrian mit rund fünf Metern einsteigen. Die Einstiegshöhe wird bei jedem Wettkampf neu festgelegt. In den letzten Sekunden vor dem Start nimmt er die Atmosphäre bewusst auf, spürt das Adrenalin und motiviert sich, wie er sagt, «sich noch einmal zu pushen». Er sammelt seine Kräfte, geht den Sprung gedanklich durch – bis er alles andere ausblendet. Dann setzt der Tunnelblick ein und Adrian schaltet in den «Attackenmodus». Mit 5,03 Metern belegt er mit Simon Ehammer und dem Österreicher Klotz Riccardo den 6. Rang.

Für diese Saison stehen weitere Wettkämpfe auf dem Programm, unter anderem in Athen. Immer mit dem Ziel, eines Tages bei internationalen Meetings mit dem Schriftzug «Suisse» anzutreten. Aber auch, andere Menschen zu motivieren: «Ich will zeigen, was möglich ist und andere damit stärken.»

Rubrik: Winti liebt (*bezahlte Partnerschaft)

Neujahrspass Winterthur – starte bewusst ins neue Jahr

Starte kraftvoll und entspannt ins neue Jahr mit unserem Neujahrspass Winterthur.

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Der Neujahrspass ist nur bis Ende Januar 2026 erhältlich und ideal, um dir selbst eine bewusste Auszeit zu schenken oder regelmässig in deine Praxis einzutauchen.

Rubrik: Was lauft?
  • Traditionsunternehmen Traité schliesst: Das Spirituosengeschäft an der Stadthausstrasse 93 schliesst per Ende Januar, das schreibt der «Landbote» am Freitag. Die Schwestern Susanne und Yvonne Traité bedanken sich in einem Aushang und auf der Website dafür, «über hundert Jahre lang eine gute Adresse für Weine und Spirituosen gewesen zu sein». Gegenüber der «Winterthurer Zeitung» nennen sie als Grund «immer schwieriger werdende Umstände» und wollen deswegen etwas früher in den Ruhestand gehen. Auf das ganze Sortiment bietet das Geschäft aktuell 50 Prozent Rabatt. (ks)


  • Winterchaos in Winti: Schneebedeckte und glatte Strassen führten am Samstag zu einer Serie von Unfällen, wie die Stadtpolizei mitteilt. So verloren vier Autofahrer:innen auf vereisten Fahrbahnen die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Dabei kam es zu Kollisionen mit einem Fahrradständer, einer Signaltafel, einem parkierten Anhänger sowie einem Gartenzaun. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Die Stadtpolizei rät, bei Schnee und Eis vorsichtig zu fahren, die Geschwindigkeit anzupassen, den Sicherheitsabstand zu vergrössern und vor der Fahrt die Scheiben gründlich von Schnee und Eis zu befreien.


  • Schweiz gewinnt den Yellow Cup: Die Schweizer Handball-Nationalmannschaft hat das Traditionsturnier «Yellow Cup 2026» in Winterthur gewonnen. Dank eines 29:29-Unentschiedens im abschliessenden Spiel gegen Nordmazedonien sicherten sich die Schweizer den Titel zum zehnten Mal in der Geschichte des Vierländerturniers. Mit diesem Ergebnis setzte sich das Team, das zuvor auch gegen Ukraine und Bahrain antrat, erfolgreich ab und geht gestärkt in die weitere Vorbereitung auf die Europameisterschaft.

Beide Teams lieferten sich ein intensives Finale. (Bild: Martin Deuring)

  • Abtritt des Leiters der Informatikdienste: Christian Manser, der Leiter der Informatikdienste der Stadt, verlässt die Verwaltung, um in die Privatwirtschaft zu wechseln. Dies teilte die Stadt am Freitag mit. Der Abgang erfolgt zwei Monate, nachdem die Stadt eines ihrer grössten IT-Projekte teilweise abrupt abgebrochen hat. Manser war seit Dezember 2023 in der Verwaltung tätig und wird seine Tätigkeit Ende Juni 2026 beenden. Er war «federführend» bei dem Konzept für ein stadtweites IT-Risikomanagement. Unter seiner Leitung wurde die Digitalisierung in der Verwaltung vorangetrieben. (ks)


  • E-Bike-Fahrerin schwer gestürzt: Auf der Zürcherstrasse bei der Bushaltestelle Sulzer ist am Samstagmittag eine 34-jährige E-Bike-Fahrerin schwer gestürzt. Wie die Stadtpolizei Winterthur bekannt gibt, ereignete sich der Unfall gegen 11.30 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen. Die Frau zog sich mittelschwere Kopfverletzungen zu und wurde ins Spital gebracht. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können.

Rubrik: Winti weiss

«Die grösste Mathematikerin» ihrer Zeit

Anna Barbara Reinhart (1730-1796) war eine Mathematikerin mit internationalem Ruf, so Winterthur Glossar. Ihre Eltern waren Salomon Reinhart, damaliger Ratsherr, und Anna Steiner. Nach einem Sturz vom Pferd in der Kindheit verletzte sie sich und erholte sich nie mehr ganz. Der damalige Stadtarzt Heinrich Hegner behandelte sie und bemerkte dadurch ihre mathematische Begabung. Er unterrichtete sie in Mathematik, Französisch und Latein. Im Selbststudium lernte sie dann mit wissenschaftlicher Literatur ihrer Zeit, auch schrieb sie Briefe mit beispielsweise Christoph Jezler und Daniel Bernoulli. Bernoulli hielt sie für eine der grössten Mathematikerinnen ihrer Zeit, auch Jezler lobte sie in «höchsten Tönen».

Anna Barbara Reinhart sei eine geduldige und einfühlsame Lehrerin gewesen. Bild: Zentralbibliothek Zürich. (Bild: Zentralbibliothek Zürich)

Als ich mit 14 Jahren zum ersten Mal bei einem Leichtathletik-Wettkampf an den Start ging, war ich so nervös, dass mir vor Adrenalin fast schwarz vor Augen wurde. Vielleicht ist genau deshalb (und wohl auch aus ein paar weiteren Gründen) aus meiner grossen Sportkarriere nie etwas geworden.

Was aber geblieben ist: Die Erkenntnis, dass Sport vor allem Spass machen soll. Egal ob du springst, läufst, stolperst oder elegant ausrutschst.

Komm gut in die Woche und Obacht: Es wintert ganz ordentlich draussen!

Herzlichst
Marit von WNTI

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